for leaders and coaches
Developed and delivered by the Human Impact Institute
Ich begleite Führungskräfte, Coaches und Organisationen in anspruchsvollen Entwicklungs- und Entscheidungsräumen. Meine Arbeit verbindet eine wissenschaftlich fundierte Perspektive auf Arbeits- und Organisationspsychologie mit langjähriger Praxis in Executive Coaching, Coach Supervision, Leadership Development und organisationaler Beratung.
Im Mittelpunkt steht für mich die Frage, wie Menschen in komplexen Kontexten urteilsfähiger, reflexiver und menschlich handlungsfähig bleiben. Dabei arbeite ich an der Schnittstelle von Führung, Adult Development, Governance, Ethik und organisationaler Komplexität.
Ich bin Executive Coach, Consultant, und Coach Supervisor mit einem besonderen Interesse an vertikaler Entwicklung, Reflexionsfähigkeit und ethischer Urteilskraft in professionellen Praxisfeldern. In meiner Arbeit unterstütze ich Führungskräfte, Teams und Coaches dabei, Komplexität besser zu verstehen, Spannungsfelder differenzierter zu halten und in anspruchsvollen Situationen tragfähige Entscheidungen zu treffen.
Zu meinen beruflichen Rollen gehören Faculty- und Program-Lead-Tätigkeiten im Feld Coaching, Consulting und Coach Supervision. Ich arbeite forschungsinformiert und praxisnah und bringe Perspektiven aus Leadership Development, Governance, Risk & Compliance sowie Adult Development in meine Arbeit ein.
Mich interessiert, wie Menschen ihre Wahrnehmung verfeinern, ihre Denk- und Handlungsspielräume erweitern und in komplexen Systemen innere Klarheit entwickeln können. Ich arbeite gerne dort, wo einfache Antworten nicht ausreichen: an den Übergängen zwischen Entwicklung und Verantwortung, zwischen Reflexion und Entscheidung, zwischen professioneller Rolle und menschlicher Präsenz.
Meine Haltung ist geprägt von Aufmerksamkeit, Differenzierungsfähigkeit und dem Vertrauen, dass Entwicklung nicht durch Vereinfachung entsteht, sondern durch ein tieferes Verstehen von Zusammenhängen, Spannungen und Möglichkeiten. Dabei verbinde ich analytische Schärfe mit Wärme, und Klarheit mit Menschlichkeit.
Meine berufliche Laufbahn begann mit einem Diplom als Pharmaingenieurin, bevor ich meinen Schwerpunkt in die Arbeitspsychologie verlagerte. Ich promovierte in Arbeits- und Organisationspsychologie und spezialisierte mich auf Adult Development, Leadership Development sowie Governance, Risk und Compliance. Ergänzend dazu bin ich als Executive Coach und Coach Supervisor akkreditiert und arbeite mit entwicklungsorientierten Ansätzen, insbesondere in den Bereichen Vertical Development, Spiral Dynamics und Leadership Maturity.
Meine Aus- und Weiterbildungen umfassen darüber hinaus coach-supervisorische und kreativitätsbasierte Ansätze sowie forschungs- und praxisorientierte Vertiefungen in Coaching, Supervision und ethischer Entscheidungsfindung.
Der französische Schriftsteller Marcel Proust glaubte, dass die Beantwortung dieses Fragebogens die wahre Natur eines Menschen offenbaren würde. Hier sind meine Antworten:
WAS IST FÜR DICH DAS VOLLKOMMENE GLÜCK?
Ein Moment, in dem alles stimmig ist.
WAS IST DEINE GRÖSSTE ANGST
Dass ich an meinem eigenen Leben vorbeilebe – FOMO!
WELCHE EIGENSCHAFT stört DiCH an DIR selbst am meisten?
Meine Ungeduld und manchmal mein leider recht schnelles (Vorver)Urteilen.
WELCHES MERKMAL STÖRT DICH AN ANDEREN AM MEISTEN?
Selbstgewissheit ohne jede Nachdenklichkeit.
WELCHE LEBENDE PERSON BEWUNDERST DU AM MEISTEN?
Menschen, die Urteilskraft mit Menschlichkeit verbinden.
WAS IST DEINE GRÖSSTE EXTRAVAGANZ
Unverplante Zeit. Nicht, dass ich sie mir nicht nehmen kann- ich kann sie nur oft nicht an-nehmen.
WIE IST DEINE DERZEITIGE GEMÜTSVERFASSUNG?
Aufmerksam, dankbar und innerlich eigentlich ziemlich gesammelt.
WELCHE TUGEND WIRD DEINER MEINUNG NACH AM MEISTEN ÜBERSCHÄTZT?
Angepasstheit.
BEI WELCHER GELEGENHEIT LÜGST DU?
Wenn ich versucht bin, Klarheit aus Schonung aufzuschieben.
WAS MISSFÄLLT DIR AN DEINEM ÄUSSEREN AM MEISTEN?
Dass der Körper ehrlicher von der Zeit erzählt als mein inneres Bild von mir selbst.
WELCHE LEBENDE PERSON VERAbscheust DU AM MEISTEN?
Niemanden ganz. Aber mangelnde Selbsteinsicht in Machtpositionen erschüttert mich.
WELCHE EIGENSCHAFT SCHÄTZT DU AN EINEM MANN AM MEISTEN?
Innere Aufrichtigkeit.
WELCHE EIGENSCHAFT SCHÄTZT DU AN EINER FRAU AM MEISTEN?
Souveränität ohne Härte.
WELCHE WÖRTER ODER REDEWENDUNGEN VERWENDEST DU AM HÄUFIGSTEN?
„Das kommt darauf an“. Wahrscheinlich, weil es meistens tatsächlich darauf ankommt.
WAS ODER WER IST DIE GRÖSSTE LIEBE DEINES LEBENS
Das Lebendige – und natürlich mein Mann
WANN UND WO WARST DU AM GLÜCKLICHSTEN?
Dann, wenn ich ganz gegenwärtig war.
WELCHE FÄHIGKEIT WÜRDEST DU AM LIEBSTEN BESITZEN?
Noch tiefer zuhören zu können.
WENN DU ETWAS AN DIR ÄNDERN KÖNNTEST, WAS WÄRE DAS?
Ich würde manche Sorge früher in Vertrauen verwandeln.
WAS BETRACHTEST DU ALS DEINEN GRÖSSTEN ERFOLG
Innerlich nicht stehen geblieben zu sein.
WENN DU STIRBST UND ALS PERSON ODER SACHE ZURÜCKKOMMEN KÖNNTEST, WAS WÄRST DU DANN?
Etwas, das verbindet- oder als einer unserer Hunde.
WO WÜRDEST DU AM LIEBSTEN LEBEN?
Dort, wo es Muße, gute Gespräche, und gutes Essen gibt.
WAS IST DEIN WERTVOLLSTER BESITZ?
Was das Leben mich gelehrt hat- the good, bad, and the ugly.
WAS IST DEINER MEINUNG NACH DAS TIEFSTE ELEND?
Ein Leben ohne Beziehungen – zu sich selbst, zu anderen, zur Welt.
WAS IST DEINE LIEBLINGSBESCHÄFTIGUNG?
Lernen, schreiben, lesen, bewegen und essen.
WAS IST DEIN AUFFÄLLIGSTES MERKMAL?
Vielleicht die Verbindung von Ernsthaftigkeit und Wärme?
WAS SCHÄTZT DU AM MEISTEN AN DEINEN FREUNDEN?
Wahrhaftigkeit, Humor und Gegenwärtigkeit.
WER SIND DEINE LIEBLINGSAUTOREN?
Die, die meine Wahrnehmung verfeinern und von denen ich etwas lernen kann.
WER IST DEIN HELD IN DER LITERATUR?
Eher die Suchenden als die Helden.
MIT WELCHER HISTORISCHEN FIGUR IDENTIFIZIERST DU DICH AM MEISTEN?
Mit Menschen, die Denken und Gewissen nicht voneinander getrennt halten.
WER SIND DEINE HELDEN IM WIRKLICHEN LEBEN?
Menschen, die Verantwortung tragen, ohne sich wichtig zu machen.
WAS SIND DEINE LIEBLINGSNAMEN?
Einfache, hell klingende.
WAS VERABSCHEUST DU AM MEISTEN?
Nicht früher gewusst zu haben, wie viel Zeit vieles braucht.
WAS BEDAUERST DU AM MEISTEN?
Nicht früher gewusst zu haben, wie viel Zeit vieles braucht.
WIE MÖCHTEST DU STERBEN?
Versöhnt, ohne Bitterkeit, und nicht alleine.
WAS IST DEIN MOTTO?
Menschlich bleiben, und mir selbst einfach treu sein.